
Notox & Babybotox
Botox ist ein sehr starkes Nervengift. Das Bakterium Clostridium botulinum produziert dieses Eiweiß im Rahmen seines Stoffwechsels. Botox ist eine Abkürzung für Botulinumtoxin. Es zählt heute zu den am häufigsten angewendeten Mitteln gegen ungeliebte Falten.
NoTox - die Alternative zu Botox
NoTox besteht aus mehreren Ketten von Aminosäuren, die sowohl den Grad der bestehenden Falten reduzieren, als auch neuer Faltenbildung entgegenwirken. Hauptsächlich ist es Argireline, das die Fähigkeit besitzt, Neurotransmitter zu hemmen. Nervensignale werden damit abgeschwächt und die Gesichtsmuskeln sind weniger aktiv und entspannen sich. Das Gesicht wirkt verjüngt und die natürliche Mimik bleibt erhalten. Die Wirkstoffe von NoTox sind giftfrei, nicht belastend und ohne Nebenwirkungen.
Nebenwirkungen treten bei einer Baby-Botox-Behandlung eher selten auf. Durch die Injektion kann es an den Einstichstellen zu Rötungen, Schwellungen und Hämatomen kommen. Außerdem verursacht die Injektion oft ein leichtes Brennen, Jucken und Druckgefühl.
Weitere seltene Nebenwirkungen von Botox und NoTox können auftreten:
- Rötung, Juckreiz und Schwellung an der behandelten Stelle
- hängende Augenlider
- Kopfschmerzen
- Schielen oder Doppeltsehen
- trockene Augen oder veränderter Tränenfluss
- Stimmstörungen
Die Haltbarkeit des Botox/Notox hängt ganz von der Injektionstechnik, dem Produkt und des eigenen Stoffwechsels ab, aber grundsachlich kann man davon ausgehen dass die Wirkung beispielsweise bei Zornesfalte, Krähenfüßen oder Stirn 3-5 Monate anhält..